{"id":415,"date":"2017-01-06T21:44:40","date_gmt":"2017-01-06T21:44:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=415"},"modified":"2017-05-22T10:56:09","modified_gmt":"2017-05-22T10:56:09","slug":"huh-jubilaumsfeier-am-5-dezember-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=415","title":{"rendered":"HuH Jubil\u00e4umsfeier am 5. Dezember 2016"},"content":{"rendered":"<p><em>20 Jahre HILFE und HOFFNUNG Vereinsregistrierung, 30 Jahre Dienst an j\u00fcdischen Menschen:<\/em><\/p>\n<p>Im Dezember 2016 j\u00e4hrte sich die Vereinsregistrierung von HILFE und HOFFNUNG zum 20. Mal. Und Ende 1986, also vor 30 Jahren, als Juden die Ausreise aus der Sowjetunion gestattet wurde, richtete Eeva Elisheva Huber-Huber mit Hilfe ihrer finnischen Freunde in der Sch\u00fcttelstra\u00dfe ein Fl\u00fcchtlingszentrum ein. Wir beschlossen daher, am 5. Dezember alle Spender und Unterst\u00fctzer zu einer Jubil\u00e4umsfeier einzuladen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das musikalische Programm konnte einer unserer Freunde und Unterst\u00fctzer, der <strong>Pianist Andrei Roth<\/strong> aus Oradea, den aus Rum\u00e4nien stammenden <strong>S\u00e4nger Liviu Burz<\/strong> (2. Bass im Chor der Wiener Staatsoper) gewinnen. Unser Obmann KR Michael Feyer konnte die aus Film+TV bekannte <strong>Schauspielerin Dagmar Schwarz<\/strong> als Interpretin einiger Texte, die unseren Verein charakterisieren, engagieren.<\/p>\n<p>Durch Andrei Roths Vermittlung hatten wir auch das Privileg, den gro\u00dfen Saal samt gro\u00dfz\u00fcgigem Foyer des <strong>Rum\u00e4nischen Kulturinstituts<\/strong> im 4. Wiener Gemeindebezirk f\u00fcr unsere Feier verwenden zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Es wurde \u00fcberlegt, den Anlass zu nutzen, um unseren Unterst\u00fctzern eine kleine Aufmerksamkeit als Dankesch\u00f6n zu \u00fcberreichen &#8211; am besten wohl Produkte aus Rum\u00e4nien. Wer w\u00fcrde sie in Rum\u00e4nien kaufen und sie rechtzeitig nach \u00d6sterreich bringen? Spontan ergab sich eine Reise mit Hilfsg\u00fctern zur j\u00fcdischen Gemeinde in Satu Mare. Elisabeth konnte eine hilfsbereite Mitfahrerin gewinnen und auf dem R\u00fcckweg den leeren Bus mit aromatischen \u00c4pfeln aus Rum\u00e4nien f\u00fcllen. In Wien wurden \u00fcber eine unserer Freundinnen und Unterst\u00fctzerinnen schlie\u00dflich noch andere rum\u00e4nische Produkte wie Gem\u00fcseaufstrich und K\u00fcrbiskern\u00f6l ausfindig gemacht und bestellt. Auf einer weiteren Hilfsreise wurden die Produkte schlie\u00dflich von Maritta und Aarno in Siebenb\u00fcrgen abgeholt.<\/p>\n<p>Am Montag, den <b>5. Dezember<\/b> war es dann soweit: Ab 18:30 Uhr kamen die G\u00e4ste, um 19:00 Uhr begann das Programm mit einer kurzen Begr\u00fc\u00dfung der G\u00e4ste durch <strong>Uschi Schipfer<\/strong>, die auch durch das Programm f\u00fchrte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSChwarzVollerSaalDSC_1029.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-408\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSChwarzVollerSaalDSC_1029-300x200.jpg\" alt=\"dschwarzvollersaaldsc_1029\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSChwarzVollerSaalDSC_1029-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSChwarzVollerSaalDSC_1029-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSChwarzVollerSaalDSC_1029-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dagmar Schwarz las mit viel Feingef\u00fchl einen Text, den unsere <b>Vereinsgr\u00fcnderin Eeva Elisheva Huber-Huber <\/b>f\u00fcr die<b> <\/b>Internationale Christliche Botschaft Jerusalem einmal selbst formulierte:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Auszug aus dem B\u00fcchlein \u201dIch habe einen Auftrag\u201d herausgegeben von der Internationalen christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ), die bis 1996 Fl\u00fcchtlingshilfe leistete.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Wie Eeva Elisheva Huber-Huber ihre Lebensaufgabe entdeckte \u2013 von ihr selbst erz\u00e4hlt:<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Es ist ein klarer, frostiger Januarabend. Ich bin mit dem Flugzeug nach Moskau unterwegs, um den Refusniki-Juden Hilfe zu bringen. Sie haben in der Sowjetunion viel Leid erfahren und durften nicht nach Israel auswandern. In meinem Kopf schwirren unausgesprochene Fragen herum und auch Besorgnis dar\u00fcber, wie ich die damals in der Sowjetunion verbotene Literatur f\u00fcr meine Freunde in das Land bringen kann. Als das Flugzeug landet und die Moskauer Stadtbeleuchtung die Dunkelheit erhellt, wird mir klar, dass es inmitten dieser Lichter sehr viel Leid gibt. Aus dem Zentrum der Beleuchtung blinkt der Schmerz der Juden auf. &#8220;M\u00f6chtest du mein Volk tr\u00f6sten?&#8221; h\u00f6re ich die Einladung des Allm\u00e4chtigen! Und mein \u201eJa!\u201c auf seine Frage gibt mir einen innerlichen Frieden. Ich sehe die kontrollierenden Zollbeamten nicht mehr und ich h\u00f6re ihre Fragen nicht mehr, denn <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\"><b>ich wei\u00df, ich habe einen Auftrag!\u201c<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>N\u00e4chster Programmpunkt war ein 8-min\u00fctiger <b>Ausschnitt aus dem Film \u201eBleiben sollen sie \u2013 die Synagogen\u201c<\/b>, den Eeva Elisheva und Adalbert Huber-Huber 1995 fertiggestellt hatten und der j\u00fcdisches Leben in Rum\u00e4nien einf\u00fchlsam zeigt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DagmarSchwarzDSC_1026-e1483738045524.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-409\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DagmarSchwarzDSC_1026-e1483738045524-200x300.jpg\" alt=\"dagmarschwarzdsc_1026\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DagmarSchwarzDSC_1026-e1483738045524-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DagmarSchwarzDSC_1026-e1483738045524-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DagmarSchwarzDSC_1026-e1483738045524-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Danach gab Dagmar Schwarz drei <b>Erlebnisberichte von Volunt\u00e4ren<\/b>, die im Laufe der Jahre bei HILFE und HOFFNUNG mitarbeiteten, eindrucksvoll wieder. Wir wollen die Berichte hier ungek\u00fcrzt anf\u00fchren, um der Atmosph\u00e4re, die bei HILFE und HOFFNUNG sp\u00fcrbar ist, Raum zu geben.<\/p>\n<p><b>Paula Malover<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Mitte Januar 1990 kam ich nach Wien. \u00a0Zuvor hatte ich eine Vision, in der viele Leute ihre H\u00e4nde ausstreckten und um einen Zufluchtsort baten. Sie baten, dass sie jemand auf einen Felsen ziehen m\u00f6ge. Ich war mir nicht sicher, was diese Vision bedeutete, kam aber voll Motivation und Freude nach Wien. Angst vor dem, was mich hier erwartete, hatte ich nicht. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">In der Zwischenzeit hatte die Arbeit in der Sch\u00fcttelstra\u00dfe erstaunliche Dimensionen erreicht und es wurden mehr Mitarbeiter ben\u00f6tigt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Die israelische Einwanderungsbeh\u00f6rde Sohnut half den Juden bei der Emigration aus der Sowjetunion und organisierte Unterk\u00fcnfte in Wien. Alle zwei Wochen kamen privat organisierte Hilfslieferungen aus Finnland und Holland, die alle m\u00f6glichen dringend ben\u00f6tigten Gebrauchsg\u00fcter umfassten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Jeden Tag stellten sich 100, manchmal sogar 200 Menschen vor \u201eEevas Club\u201c an. Sie wurden in kleinen Gruppen eingelassen, denn wir wollten alle gut und pers\u00f6nlich betreuen. Im gro\u00dfen Saal waren auf Tischen Schuhe, Kleider und Haushaltsartikel platziert. Wir bekamen viele Sachspenden, die ganz gezielt an Bed\u00fcrftige weitergeben werden konnten \u2013 z.B. Windeln und Medikamente. Einmal z\u00f6gerten wir eine N\u00e4hmaschine entgegenzunehmen. Nachher stellte sich heraus, dass gerade diese N\u00e4hmaschine dringend n\u00f6tig war, um kleine \u00c4nderungen an Kleidern vornehmen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion konnten Juden ungehindert auswandern, was sie schnell und voll Freude auch taten. Sie durften allerdings nur wenig Gep\u00e4ck mitnehmen. Das bedeutete, dass alle m\u00f6glichen Sachen ben\u00f6tigt wurden \u2013 z. B. auch T\u00f6pfe und Bratpfannen. Einige Emigranten mussten l\u00e4nger in Wien bleiben, manche bis zu zwei Jahre. Eine Einreise nach Israel w\u00e4re sofort m\u00f6glich gewesen, aber einige Juden wollten in andere L\u00e4nder emigrieren und mussten daher auf die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen der jeweiligen L\u00e4nder warten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Die Wohnungen der Emigranten waren sehr bescheiden und klein und doch mussten sich oft mehrere Generationen eine Wohnung teilen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Die Wartezeiten vor Eevas Club waren stressig. Es lag ein Tagebuch auf, in das die Emigranten ihre Gedanken eintragen konnten. Oft wurde Erstaunen dar\u00fcber ausgedr\u00fcckt, dass es in Wien eine Gruppe von Menschen gab, zu der sogar Finnen geh\u00f6rten, die Emigranten nicht nur akzeptierten, sondern ihnen auch Liebe entgegenbrachten. \u00d6fter wurde gefragt: \u201eWarum helft ihr uns?\u201c Auf diese Frage konnten wir ihnen antworten, dass wir an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs glauben, der uns die Bibel gegeben hat. In der Bibel steht viel dar\u00fcber, dass man Fremde aufnehmen und gut behandeln soll. Wir wollten jedem Menschen die gesamte Bibel zur Verf\u00fcgung stellen, damit jeder die M\u00f6glichkeit hat, selbst Jeschua, den Messias, in der Schrift zu entdecken. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Tags\u00fcber funktionierte das Zentrum wie ein Gesch\u00e4ft \u2013 au\u00dfer, dass alles gratis war! Die verschiedensten Dinge wurden an die Bed\u00fcrftigen weitergegeben. An jeweils unterschiedlichen Wochentagen verwandelte sich das Zentrum in einen Friseursalon, in einen Kosmetiksalon, ein Massageinstitut oder eine Arztpraxis. Abends fanden Konzerte begabter K\u00fcnstler statt. Der Saal wurde f\u00fcr diese Anl\u00e4sse ganz besonders sch\u00f6n hergerichtet und f\u00fcllte sich bis zum letzten Platz mit Emigranten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Es wurden auch Filme in russischer Sprache gezeigt, die Israel von allen Seiten beleuchteten und die Emigranten in das Land einluden. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">An einem Freitagabend war ich allein im Zentrum. Wir hatten den ganzen Tag geputzt und jetzt l\u00e4utete es an der T\u00fcr. Ein etwa 50-j\u00e4hriger Mann stand vor der T\u00fcr und fragte, ob er reinkommen darf. Er wollte das Zentrum ein bisschen besichtigen. Dann erz\u00e4hlte er, dass das Haus Sch\u00fcttelstrasse 19a sein Zuhause gewesen war, als er ein Kind war. Sein Vater war Arzt. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in \u00d6sterreich und der Macht\u00fcbernahme der Nationalsozialisten wurde seine Familie kaltbl\u00fctig aus ihrem Haus vertrieben. Ich erz\u00e4hlte ihm, dass heute ein finnischer Verein in diesem Haus untergebracht ist, der j\u00fcdischen Emigranten aus der Sowjetunion hilft. Voll Freude sagte er: \u201eWunderbar, dass mein ehemaliges Zuhause nun so eine wichtige Funktion hat!\u201c Er gab mir seine Visitenkarte und lud mich zu sich nach Amerika ein. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Nach dem Zweiten Weltkrieg war in der Sch\u00fcttelstra\u00dfe 19a das B\u00fcro der kommunistischen Partei untergebracht bis Eeva 1986 die R\u00e4ume schlie\u00dflich \u00fcbernahm.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Ab 1992 nahm der Emigrantenstrom nach Wien ab, da eine andere Route \u00fcber Budapest e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">r<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">\u00f6ffnet wurde. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Eeva mietete dort eine Wohnung, die \u201eWallenberg Center\u201c genannt wurde. Es war geplant, nach demselben Konzept wie in Wien Emigranten in Budapest zu unterst\u00fctzen. Auf den ersten Bus, der j\u00fcdische Emigranten vom Flughafen in die Stadt brachte, wurde allerdings ein Bombenattentat ver\u00fcbt. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden wurde diese Route sofort wieder geschlossen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Nachdem wir \u00fcberlegt hatten, wie wir Juden in Osteuropa am besten helfen k\u00f6nnten, begannen wir von \u00d6sterreich aus Hilfsreisen in die osteurop\u00e4ischen Nachbarl\u00e4nder zu unternehmen. Viele Hilfslieferungen wurden den j\u00fcdischen Gemeinden im ehemaligen Jugoslawien, in der Ukraine und Rum\u00e4nien \u00fcbergeben. Wir brachten Hilfsg\u00fcter aller Art, denn es herrschte Mangel an allem. Auf unseren Reisen begegneten uns auch Stra\u00dfenkinder, denen wir helfen wollten. Die Reisen waren schwer und nicht ungef\u00e4hrlich. Im Nachhinein betrachtet, wundere ich mich \u00fcber meinen Mut. Es war Gott, der mir die Kraft gab. Wir bekamen es mit vielen verschiedenen Gefahren und Herausforderungen zu tun: kriminelle Banden, schlechte Fahrverh\u00e4ltnisse im Winter, schmale Bergstra\u00dfen, schlechte Fahrbahnen. Auf meiner letzten Reise 1993 war ich auf dem Weg nach Rum\u00e4nien, als in der Nacht zwei junge Burschen versuchten, den Bus zu stehlen. Sie hatten schon die Windschutzscheibe eingeschlagen. Ich lief ihnen nach, schrie und h\u00fcpfte und konnte sie tats\u00e4chlich erschrecken. Noch in der Nacht beschlossen wir, sofort nach Wien zur\u00fcckzufahren \u2013 ohne Windschutzscheibe. Mit dicken Kopft\u00fcchern versuchten wir uns gegen den Fahrtwind zu sch\u00fctzen\u2026. diese letzte Rum\u00e4nien-<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">R<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">eise werde ich nie vergessen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Ende gut, alles gut! Die Zeit in Wien war spannend und interessant! Ich konnte viele wunderbare Menschen kennenlernen und daf\u00fcr bin ich Gott dankbar. Nach dem Einsatz als Volunt\u00e4rin blieb ich noch zehn Jahre in Wien und arbeitete in einem Spital. <\/span><\/span><\/p>\n<p><b>Leena Hakala<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Wenn ich an die 20-j\u00e4hrige Geschichte von HILFE und HOFFNUNG denke, f\u00e4llt mir ein, wie ich pers\u00f6nlich zu dieser Arbeit kam. Eeva Huber-Huber hatte ja bereits viel fr\u00fcher ihre Mission f\u00fcr die Juden aus der ehemaligen Sowjetunion begonnen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><a name=\"_GoBack1\"><\/a><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Ich hatte in einer Zeitschrift von Eeva <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Huber-<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Hubers Mission erfahren und konnte \u00fcber Ulla J\u00e4rvilehto den Kontakt zu Eeva herstellen. Das war Ende der 1980er oder Anfang der 1990er Jahre. Bald nach der Kontaktaufnahme trafen wir einander am Flughafen Wien. Ich erkannte Eeva aufgrund eines Fotos. So fing unsere Zusammenarbeit an. Mein erster Arbeitseinsatz war auf der Baustelle in der Sch\u00fcttelstra\u00dfe, da das Lokal renoviert werden musste. Die Nationalsozialisten und die Kommunisten hatten die R\u00e4ume als St\u00fctzpunkt verwendet und daher die W\u00e4nde rot gestrichen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Bei meinem n\u00e4chsten Arbeitsbesuch in Wien war das Lokal schon voller Juden aus der Sowjetunion, die auf dem Weg nach Israel, Amerika, Kanada, Deutschland oder Frankreich waren. Einige mussten wochenlang in Wien auf ihre Reisedokumente warten, und sie waren t\u00e4gliche Besucher in Eevas Club. Eine pensionierte Lehrerin namens Hanna gab Deutschunterricht, es wurden Filme gezeigt, Konzerte gestaltet und nat\u00fcrlich Sachspenden verteilt. Wir bekamen Kleiderspenden aus Wien, aus Finnland und aus Holland. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"fi-FI\">Bratpfannen und T\u00f6pfe waren sehr gefragt. <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Kaffee wurde immer angeboten. W\u00f6chentliche Kinderstunden waren ebenfalls gut besucht. Eine Kinder\u00e4rztin namens Ilse brachte immer Leckerbissen f\u00fcr die Kinder mit und bereitete den Kindern dadurch eine riesige Freude. Wir gaben den Kindern Spielzeug und Kinderbibeln. Auch Ausfl\u00fcge in die nahegelegenen Parks wurden organisiert \u2013 der Jausenkorb durfte dabei nicht fehlen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">In diesen Jahren erlebte ich viele verschiedene Schicksale hautnah. Es freute mich jedes Mal, wenn eine Familie ihre Dokumente bekommen hatte und weiterreisen konnte. Immer wenn ich zu einem Arbeitsbesuch nach Wien kam, waren von Mal zu Mal mehr Menschen in der Sch\u00fcttelstrasse. Ich kann mich erinnern, dass Eeva einmal vorschlug, dass wir am Flughafen Kaffee trinken sollten, weil das Lokal in der Sch\u00fcttelstrasse voller bed\u00fcrftiger Menschen sei. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">3-4 freiwillige Helfer waren gleichzeitig im Dienst. Einige wohnten in der Sch\u00fcttelstrasse, andere waren in einer Mietwohnung untergebracht. Der Teamgeist war immer gut und es gingen uns nie die Sachspenden aus, mit denen wir den Emigranten helfen konnten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Sp\u00e4ter, als die iranischen Juden von Eevas Club erfuhren, begannen sie die Filmabende zu besuchen. Auch j\u00fcdische Familien aus der Sowjetunion, die nach Israel gegangen waren, aber nach Wien zur\u00fcckgekehrt waren, besuchten die Sch\u00fcttelstra\u00dfe. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Als die j\u00fcdische Emigration \u00fcber Wien aufh\u00f6rte und eine neue Emigrationsm\u00f6glichkeit \u00fcber Budapest er\u00f6ffnet wurde, war ich ein paar Mal dort, um Hilfsg\u00fcter zu verteilen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Im Laufe der Jahre erhielten wir Anfragen von j\u00fcdischen Gemeinden und Altersheimen aus Rum\u00e4nien. Und so wurden Fahrten mit voll beladenen Kleinbussen unternommen. Die Hilfslieferungen setzten sich aus Kleider<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">, Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel zusammen. Ich konnte auf vielen Reisen dabei sein. Der Bedarf an Hilfsg\u00fcter<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\"> war enorm. Auch in die Ukraine und in die Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien wurden Reisen unternommen. Ukrainische Kinder erhielten von uns Schultaschen und Schulmaterialien. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Ich bin dankbar f\u00fcr die Zeit und die Zusammenarbeit mit Eeva, freue mich aber auch, mit dem jetzigen HILFE und HOFFNUNG Team zusammenarbeiten zu k\u00f6nnen. \u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><b>Riitta Ukkonen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Das erste Mal war ich Anfang 1989 in Wien und blieb gleich 3 Monate. Ich wurde \u00fcberraschend angerufen und gefragt, ob ich nach Wien reisen m\u00f6chte, um Eeva Huber-Huber zu helfen. Ich bekam Urlaub und machte mich auf den Weg nach Wien. Es war die Zeit der Perestroika in der Sowjetunion, und es war den Juden m\u00f6glich auszuwandern. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Zu meinen Aufgaben in der Sch\u00fcttelstrasse geh\u00f6rten sortieren und herrichten der Kleider, Kaffee kochen, Reinigung etc. Es erf\u00fcllte mich mit einer besonderen Freude, dass ich Juden helfen konnte. T\u00e4glich kamen Menschen Sachen abholen: Kleider, K\u00fcchenutensilien, Kinderwagen. Jeder wurde gefragt, ob er eine Bibel haben m\u00f6chte, und zu unserer gro\u00dfen Freude sagten fast alle \u201eJa!\u201c. Auch viele Kinderbibeln wurden verteilt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Es kam \u00f6fter vor, dass wir Volunt\u00e4re gefragt wurden, warum wir bei diesem Dienst mitarbeiten. Unsere Antwort war: \u201e\u2026.weil wir Gott und sein Volk lieben.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">An den Filmabenden wurden Filme wie Exodus oder Ben Hur gezeigt. Angeboten wurde auch Englisch- und Deutschunterricht. Es gibt viele nette Erinnerungen an diese Zeit. Einmal hatten wir einen Ausflug mit Fahrr\u00e4dern organisiert. Dieser Ausflug klang interessant und daher nahmen viele daran teil. Mit dem Zug fuhren wir aufs Land und wollten dann mit den R\u00e4dern weiterfahren. Es stellte sich allerdings heraus, dass nicht alle Teilnehmer Fahrrad fahren konnten. Einige sa\u00dfen das erste Mal auf einem Fahrrad\u2026. Sie st\u00fcrzten und versuchten es immer wieder \u2013 ohne blaue Flecken ging es nicht ab. Uns als Betreuer war es nicht eingefallen, zu fragen, ob alle Teilnehmer Fahrrad fahren k\u00f6nnen. Die Teilnehmer ihrerseits \u00e4u\u00dferten sich nicht, denn die Vorfreude auf den Ausflug war so gro\u00df. Schlie\u00dflich beschlossen wir, dass diejenigen, die Rad fahren k\u00f6nnen, einen l\u00e4ngeren Ausflug machen und die anderen das Fahrrad schieben. Trotz der blauen Flecken war dieser Ausflug ein freudiges und erfolgreiches Ereignis, das mir in Erinnerung blieb. Die Betreuer bekamen auch ein positives Feedback von den Teilnehmern. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"font-size: small\">Viele meiner Urlaube verbrachte ich in Wien und half beim Verein HILFE und HOFFNUNG mit. Ich bin Gott dankbar, dass ich durch diese Arbeit viele wunderbare Menschen kennenlernen durfte.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Liviu_AndreiDSC_1054.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-414\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Liviu_AndreiDSC_1054-300x200.jpg\" alt=\"liviu_andreidsc_1054\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Liviu_AndreiDSC_1054-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Liviu_AndreiDSC_1054-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Liviu_AndreiDSC_1054-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>N\u00e4chster Programmpunkt war die<b> Musikdarbietung: <\/b> Andrei Roth begleitete Liviu Burz am Klavier, der stimmgewaltig zwei Arien sang und danach getragene rum\u00e4nische Volkslieder interpretierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Leiterin des <b>Joint Distribution Center\u00a0(JOINT) Budapest Taly Shaul<\/b>, die mit einigen Mitarbeitern zu unserer Jubil\u00e4umsfeier aus Budapest angereist war, bat um eine Gelegenheit kurz gratulieren zu k\u00f6nnen. Gern wurde sie ins Programm aufgenommen. Taly erw\u00e4hnte dankend, dass HILFE und HOFFNUNG zu den bedeutendsten Spendern des JOINT Budapest geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Hier sei auch der Gratulationsbrief<b> <\/b>der<b> <\/b><b>F\u00f6deration der j<\/b><b>\u00fcdischen <\/b><b>Gemeinden<\/b><b> in Rum\u00e4nien<\/b> erw\u00e4hnt, der uns via Email \u00fcbermittelt wurde. Wir freuen uns sehr \u00fcber die darin ausgedr\u00fcckte Anerkennung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HuHVorstandDSC_1096.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-413\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HuHVorstandDSC_1096-300x200.jpg\" alt=\"huhvorstanddsc_1096\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HuHVorstandDSC_1096-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HuHVorstandDSC_1096-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HuHVorstandDSC_1096-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Schlie\u00dflich bedankte sich unser <b>Obmann KR Michael Feyer <\/b>bei allen anwesenden Unterst\u00fctzern und auch bei dem auf der B\u00fchne versammelten <b>Vorstand des Vereins<\/b> f\u00fcr die bemerkenswerte Unterst\u00fctzung und Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Bevor das Buffet er\u00f6ffnet wurde, bedankte sich unsere <a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/BlumenFinninnenDSC_1118.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-407\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/BlumenFinninnenDSC_1118-300x200.jpg\" alt=\"blumenfinninnendsc_1118\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/BlumenFinninnenDSC_1118-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/BlumenFinninnenDSC_1118-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/BlumenFinninnenDSC_1118-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><b>stv. Obfrau <\/b>und Tochter des Gr\u00fcnderehepaares<b> Tamara Huber-Huber<\/b> mit Blumen bei den drei anwesenden <b>Finninnen<\/b> f\u00fcr die tatkr\u00e4ftige Hilfe bei der Vorbereitung des Buffets sowie f\u00fcr die langj\u00e4hrige Mitarbeit bei HILFE und HOFFNUNG.<\/p>\n<p>Als sich die G\u00e4ste schlie\u00dflich verabschiedeten, \u00fcberreichten wir ihnen noch eine kleine Aufmerksamkeit aus Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/AufmerksamkeitenDSC_0993.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-411\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/AufmerksamkeitenDSC_0993-300x200.jpg\" alt=\"aufmerksamkeitendsc_0993\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/AufmerksamkeitenDSC_0993-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/AufmerksamkeitenDSC_0993-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/AufmerksamkeitenDSC_0993-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>(Dezember 2016)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">20 Jahre HILFE und HOFFNUNG Vereinsregistrierung, 30 Jahre Dienst an j\u00fcdischen Menschen: Im Dezember 2016 j\u00e4hrte sich die Vereinsregistrierung von HILFE und HOFFNUNG zum 20. 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