{"id":3478,"date":"2026-08-16T18:14:55","date_gmt":"2026-08-16T18:14:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=3478"},"modified":"2026-08-16T21:24:43","modified_gmt":"2026-08-16T21:24:43","slug":"30-jahriges-jubilaum-des-finnischen-vereins-eine-herzliche-und-beeindruckende-dankesfeier-in-hameenlinna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=3478","title":{"rendered":"30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um des finnischen Vereins: Eine herzliche und beeindruckende Dankesfeier in H\u00e4meenlinna"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Am 23. Mai feierten wir das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um unseres Vereins im Gemeindehaus Poltinaho in H\u00e4meenlinna zusammen mit etwa 60 anwesenden Freunden. Unter der Moderation von Jarmo Majamaa h\u00f6rten wir bewegende Reden, einen R\u00fcckblick auf die Geschichte des Vereins, Berichte von Mitarbeitern sowie Erinnerungen und Gr\u00fc\u00dfe von unseren Kooperationspartnern. Ulla und Pete Ronkainen begeisterten das Festpublikum mit christlicher und hebr\u00e4ischer Musik. Die Festrede hielt ein Freund der Familie Huber, Pastor Klaus Korhonen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da viele von Ihnen, liebe Freunde der Arbeit, nicht an der Feier teilnehmen konnten, m\u00f6chten wir Ihnen die Festrede von Klaus Korhonen sowie die Gru\u00dfworte von Ulla J\u00e4rvilehto und Janina Ilie an unseren nunmehr 30 Jahre alten Verein weitergeben.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Rede von Klaus Korhonen:<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Festg\u00e4ste, liebe Mitglieder und Freunde des Vereins \u201aEeva Huberin Tuki\u2018!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Feier, die wir heute begehen, weckt in mir ein tiefes Gef\u00fchl der Ehrfurcht. Ehrfurcht vor dem Lebenswerk von Eeva Huber, aber auch vor all jenen, die seit 30 Jahren die Vision, bedr\u00e4ngten Juden zu helfen, verwirklichen. Ich bewundere Ihrer aller Ausdauer, Hannu und Anne Ylitalo, und die von Ihnen allen, die auf so vielf\u00e4ltige Weise Verantwortung f\u00fcr Eevas Lebenswerk weitertragen. Mit Respekt gedenke ich auch Yrj\u00f6 und Pirkko Ingman. Sicher w\u00fcrden sie sich freuen, wenn sie w\u00fcssten, dass ihre Tochter und ihr Schwiegersohn heute bei dieser Feier mitwirken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich stand in Kontakt mit den in Wien lebenden Kindern der Familie Huber, Samuel und Tamara. Beide baten mich, ihre Gr\u00fc\u00dfe und ihre gro\u00dfe Dankbarkeit bei dieser Feier weiterzugeben. Tamara schrieb: <em>\u201eEs ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich, dass so viele Jahre nach dem Tod unserer Eltern Freunde in Finnland die Menschen im Herzen tragen, die wir als Verein unterst\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir von Eva Huber sprechen, w\u00e4re es unm\u00f6glich, nur von ihr allein zu sprechen. Ihre bessere H\u00e4lfte war Adalbert, genannt Berti. Auf wunderbare Weise erg\u00e4nzten sich die beiden. Einmal habe ich sie als bodenst\u00e4ndige Tr\u00e4umer beschrieben. Vielleicht waren Tr\u00e4ume und Visionen eher Evas St\u00e4rke. Bei der bodenst\u00e4ndigen Umsetzung war Berti mit seinen vielf\u00e4ltigen Talenten wiederum eine unersetzliche Erg\u00e4nzung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erlauben Sie mir, ein paar Worte \u00fcber die Hubers als unsere Familienfreunde zu sagen. Es war ein sonniger Sp\u00e4tsommertag im Jahr 1975, als wir uns im Zentrum von Wien bei der Maria-Theresien-Statue verabredet hatten. Eeva und Berti kamen als junges Paar Hand in Hand dorthin. Damit begann unsere jahrzehntelange Freundschaft. Sie wurde durch unsere gleichaltrigen Kinder gefestigt, deren Verbindung bis heute Bestand hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Haus der Hubers stand unz\u00e4hligen G\u00e4sten offen, insbesondere den Mitarbeitern des Reiches Gottes. In ihrem Zuhause herrschte Lebensfreude und reges Treiben. Eeva machte sich Sorgen um die geistliche Lage in \u00d6sterreich und schrieb dar\u00fcber in finnischen Zeitungen. Sie engagierte sich eifrig im Dienst der Organisation \u201eDas Evangelium in jedes Haus\u201c und leitete einen Bibelkreis f\u00fcr finnische Frauen in Wien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eeva und Berti unterst\u00fctzten uns in vielerlei Hinsicht bei der Gr\u00fcndung unserer freien Christengemeinde und nahmen noch kurz vor ihrer Abreise nach Rum\u00e4nien, wo sie dann verungl\u00fcckt sind, an der Feier zum 30-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Gemeinde teil. Sie waren immer bereit zu helfen, sei es beim Abholen von G\u00e4sten vom Flughafen, bei der Suche nach einer Unterkunft oder bei anderen praktischen Angelegenheiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3479\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnTafel.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein herzliches Dankesch\u00f6n an die Damen der K\u00fcche f\u00fcr das k\u00f6stliche Festmahl!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich in der Bibel nach einem Vergleich zu Eevas Pers\u00f6nlichkeit suchen w\u00fcrde, k\u00e4me mir Ester in den Sinn, deren Geschichte ihr alle gut kennt. Der H\u00f6hepunkt des Buches Ester ist nicht ihr Aufstieg in eine gesellschaftlich hohe Position. Dar\u00fcber w\u00e4re wohl kaum ein Buch geschrieben worden. Juden haben im Laufe der Geschichte immer wieder hohe gesellschaftliche Positionen innegehabt. Der H\u00f6hepunkt war die Herausforderung, zur Retterin des j\u00fcdischen Volkes zu werden. Als den Juden der Massenmord drohte, stellte Esters Ziehvater Mordechai ihr eine Frage, die ihr eine gro\u00dfe Verantwortung auferlegte: <em>Bist du nicht gerade f\u00fcr diesen Moment in deine Position gelangt? Genau f\u00fcr diesen Moment.<\/em>Eeva besa\u00df die besondere Gabe, die einzigartigen Gelegenheiten ihrer Zeit zu erkennen &#8211; vielleicht auch, weiter in die Zukunft zu blicken als viele andere. Anfang der 1980er Jahre begann sich Eeva das Schicksal des j\u00fcdischen Volkes zu erschlie\u00dfen, \u00fcber das man im damaligen \u00d6sterreich als schwere Last der j\u00fcngeren Geschichte lieber schwieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eeva begegnete einzelnen Juden, die gelernt hatten, \u00fcber ihre Vergangenheit zu schweigen und ihre Konzentrationslager-T\u00e4towierungen unter ihren \u00c4rmeln zu verbergen. Eeva begn\u00fcgte sich nicht mit blo\u00dfem Mitgef\u00fchl, sondern begann, die Hintergr\u00fcnde zu beleuchten. Nicht alle verstanden sie dabei, doch Eeva lie\u00df sich nicht entmutigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als russische Juden in Scharen nach \u00d6sterreich str\u00f6mten, stellten sich Eeva und Berti entschlossen der Herausforderung. Gemeinsam mit Freunden richteten sie das Aufnahmezentrum in der Wiener Sch\u00fcttelstra\u00dfe ein. Zehntausende Juden erhielten dort Hilfe wie Kleidung und Lebensmittel, um ihre Reise nach Israel oder in andere L\u00e4nder fortsetzen zu k\u00f6nnen. Viele finnische Freunde waren an dieser Arbeit beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine eigene unvergessliche Erinnerung verbindet sich mit einem Wintertag, den ich in Wien verbrachte. Ein kalter Wind wehte durch die Stra\u00dfen Wiens. Eeva zeigte mir gerade das Arbeitszentrum, als eine schlanke, frierende J\u00fcdin hereinkam. Eeva zog ihr warme Kleidung an. Ich erinnere mich, wie gl\u00fccklich beide waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von gro\u00dfer Bedeutung war das Engagement der Familie Huber und des heute feiernden Hilfsvereins f\u00fcr die Juden in Rum\u00e4nien und anderen osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Nach dem Holocaust waren Tausende von Juden in Rum\u00e4nien zur\u00fcckgeblieben, von denen viele unterern\u00e4hrt in kalten Wohnungen oder im Schutz zerst\u00f6rter Synagogen lebten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unz\u00e4hlige Hilfslieferungen gingen damals und gehen bis heute nach Rum\u00e4nien. Sie waren nicht nur Nothilfe, sondern auch Liebe, die f\u00fcr viele Menschen, die Hass und Ablehnung erfahren hatten, viel bedeutet und ihnen sogar ihre Menschenw\u00fcrde zur\u00fcckgegeben hat. Wenn ich an euch denke, Hannu und Anne, und an die anderen, die an dieser Arbeit beteiligt waren, kann ich mir nur ansatzweise vorstellen, mit welchen menschlichen Schicksalen ihr in Ber\u00fchrung gekommen seid. Oder wie viele m\u00fchsame und gef\u00e4hrliche Reisen ihr unternommen habt, wie viele N\u00e4chte ihr durchwacht habt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ester im Alten Testament stieg als eines der unbekannten Waisenm\u00e4dchen aus den Reihen der Zwangsvertriebenen zu einer bedeutenden Stellung auf. Auch Eeva hatte zun\u00e4chst keine bedeutende Stellung inne, daf\u00fcr aber umso mehr Zielstrebigkeit. Von der Bedeutung ihres Lebenswerks zeugen die goldene Ehrenmedaille, die ihr der \u00f6sterreichische Staat im Jahr 2006 verlieh, sowie die Beschreibung Eevas als \u201eEngel der Juden\u201c durch einen Wiener Rabbiner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Buch Ester ist insofern besonders, als darin nicht von Gott die Rede ist. Dennoch zieht sich im Hintergrund durch das gesamte Buch die Erz\u00e4hlung von Gottes F\u00fcrsorge und Treue. Gott setzte Menschen ein, die bereit waren, f\u00fcr das Volk, das sie liebten, gro\u00dfe Risiken einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eeva und Berti haben Dinge, die praktisch angegangen werden mussten, nicht spiritualisiert. Sie taten, was sie konnten \u2013 unauff\u00e4llig, aus Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ester aus der Bibel nahm die Herausforderung ihres Ziehvaters Mordechai an, sich auf den Weg zu machen, um ihr Volk zu verteidigen \u2013 im Bewusstsein, dass sie damit ihr Leben aufs Spiel setzte. Vielleicht w\u00e4re die Entscheidung leichter gefallen, wenn sie gewusst h\u00e4tte, dass die Rettungsaktion gelingen w\u00fcrde \u2013 oder dass man noch Jahrtausende sp\u00e4ter \u00fcberall auf der Welt von ihr sprechen w\u00fcrde. Aber sie wusste es nicht. Esters Antwort lautete: <em>\u201eIch werde gehen \u2026 wenn ich dabei umkomme, dann komme ich eben um.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Haltung erfordert innere Gr\u00f6\u00dfe. Das Bewusstsein, dass sich die gr\u00f6\u00dfte Aufgabe eines Menschenlebens aus einer im richtigen Moment gegebenen Antwort ergeben kann. Nicht, dass ich mein eigenes Leben suche, sondern dass ich bereit bin, es zu verlieren, um anderen zu dienen &#8211; so wie Jesus es gelehrt hat (Mt 16, 25).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Entscheidung, die in einem fl\u00fcchtigen Augenblick getroffen wird, kann gr\u00f6\u00dfer sein als ein Menschenleben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3480\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnMusik.jpg 1530w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ulla und Pete Ronkainen. Ullas Vater, Yrj\u00f6 Ingman, war neben Hannu und Anne Ylitalo Gr\u00fcndungsmitglied des Vereins.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eeva und Berti dienten bis zum Schluss. Ihr Missionsdienst endete tragisch am 18. April 2008 in Siebenb\u00fcrgen, Rum\u00e4nien. Das war f\u00fcr uns alle ein schwerer Verlust. Oft haben meine Frau und ich festgestellt, dass wir sie immer noch vermissen. Aber k\u00f6nnte es einen sch\u00f6neren Abschluss geben: Sie waren gerade dabei, denen, die alles verloren hatten, den vergessenen j\u00fcdischen Senioren, Hilfe zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Verein \u201eEeva Huberin Ty\u00f6n Tuki\u201c \u2013 ihr, liebe Freunde \u2013 seid der Beweis daf\u00fcr, dass das Lebenswerk von Eeva und Berti weiterlebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Esters Buch erz\u00e4hlt, wie ein Mann namens Haman nach einer M\u00f6glichkeit suchte, die Juden zu vernichten. Heute erhebt sich der Schatten Hamans, der Antisemitismus, erneut \u00fcber die Juden. Ester setzte ihr Leben aufs Spiel. Eeva und Berti taten dasselbe. Wir als Christen tragen heute ebenso Verantwortung f\u00fcr unsere j\u00fcdischen N\u00e4chsten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor 18 Jahren, als wir die Gedenkfeier f\u00fcr das Ehepaar Huber in Evas alter Heimatgemeinde \u201eSaalem\u201c in Helsinki feierten, fasste ich die Berufung von Eeva und Berti Huber mit den Worten Jesajas zusammen: <em>Tr\u00f6stet, tr\u00f6stet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet zum Herzen Jerusalems und ruft ihr zu, dass ihr Frondienst vollendet, dass ihre Schuld abgetragen ist; (Jes 40,1\u20132<\/em><em>a<\/em><em>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Worte m\u00f6chte ich euch allen mit auf den Weg geben, die ihr auf unterschiedliche Weise das Lebenswerk von Eeva und Berti Huber fortgef\u00fchrt habt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielen Dank f\u00fcr all eure Arbeit und M\u00fche. Danke f\u00fcr den Trost, den ihr gespendet habt. Danke f\u00fcr eure vielf\u00e4ltige Hilfe, die eine stille, liebevolle Botschaft an unsere j\u00fcdischen Mitmenschen war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich w\u00fcnsche euch auch f\u00fcr die Zukunft Gottes Segen, Kraft und F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Klaus Korhonen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>***<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Rede von Ulla J\u00e4rvilehto:<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Freunde der Arbeit von Eeva Huber und ihrer Familie!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich w\u00fcnsche euch ein freudiges und gesegnetes 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um eurer Arbeit. Ihr seid wahrlich gesegnete Menschen, denn der Herr hat in seinem Wort versprochen, diejenigen zu segnen, die sein auserw\u00e4hltes Volk segnen, und er bricht seine Verhei\u00dfungen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte das Vergn\u00fcgen, Eeva Anfang der 1980er Jahre kennenzulernen, als in der Sowjetunion mit der sogenannten Perestroika etwas freiere Winde zu wehen begannen. Dies erm\u00f6glichte auch die zunehmende Auswanderung russischer Juden in ihre Heimat Israel. Die einzige Transitroute durch Europa f\u00fchrte damals \u00fcber Wien, wo Eeva mit ihrer Familie lebte. In Wien befand sich auch eine Au\u00dfenstelle der israelischen Einwanderungsbeh\u00f6rde <em>Sochnut<\/em> \u2013 damals die einzige in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pl\u00f6tzlich str\u00f6mten st\u00e4ndig neue russisch-j\u00fcdische Einwanderer nach Wien, die nur einen Koffer mit Habseligkeiten und 100 Rubel mitnehmen durften. Damit mussten sie in einem fremden Land auskommen. Viele hatten nicht einmal ordentliche Schuhe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte im Jahr 1984 gerade zusammen mit Freunden die finnische Sektion der ICEJ, also der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, gegr\u00fcndet. Eeva nahm Kontakt zu mir auf und berichtete von dem gro\u00dfen Hilfsbedarf der Umsiedler. Sie sagte, dass sich die \u00f6sterreichischen Gemeinden damals noch nicht f\u00fcr die Arbeit mit Juden ge\u00f6ffnet h\u00e4tten und der Hilfsbedarf der Durchreisenden dringlich sei. Also machten wir Eevas Arbeit zu einem unserer ersten Hilfsprojekte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Anfang an sp\u00fcrte und sah ich, dass Eevas Arbeit ein Segen war. Es war, als h\u00e4tte der himmlische Vater uns zugel\u00e4chelt, als wir in den zuvor von Ihm vorbereiteten Taten voranschreiten durften. Viele Erinnerungen haben sich unausl\u00f6schlich in mein Ged\u00e4chtnis eingebrannt, zum Beispiel diese: Eeva hatte angerufen und gesagt, dass nun dringend warme Winterkleidung und Schuhe ben\u00f6tigt w\u00fcrden. Wir lie\u00dfen die Nachricht die Runde machen und schickten Eeva schon bald per Spedition einen Container mit den angeforderten Hilfsg\u00fctern. Wir waren eine noch junge Organisation, und auf unseren Konten hatte sich noch kaum Geld angesammelt. Wir beschlossen jedoch, den Container so schnell wie m\u00f6glich zu verschicken und zu sehen, woher wir das Geld auftreiben k\u00f6nnten, wenn die Rechnung der Spedition eintreffen w\u00fcrde. Am folgenden Sonntag war ich auf einer Vortragsreise in Satakunta, mein Thema lautete \u201eIsrael und die biblischen Prophezeiungen\u201c. Ich sprach weder \u00fcber die Transporte noch \u00fcber den Geldbedarf. Nach der Versammlung kam der \u00f6rtliche Pastor mit einem braunen Brief in der Hand auf mich zu und sagte: \u201eIch verstehe das zwar \u00fcberhaupt nicht, aber eine \u00e4ltere Frau aus meiner Gemeinde hat mir das hier gegeben und gesagt: \u201aGib das Ulla J\u00e4rvilehto, sie braucht es f\u00fcr irgendwelche Transporte.\u2018\u201c Ich stellte fest, dass die Dienerin des Herrn die Aufforderung des Herrn genau befolgt hatte, denn in dem Umschlag befand sich genau der Geldbetrag, den wir zur Begleichung der Rechnung ben\u00f6tigten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unvergesslich ist mir auch der Moment geblieben, als ich mit Eeva, die auf einer Vortragsreise war, in der ersten Bank der Freikirche in Tampere sa\u00df und auf den Beginn der Versammlung wartete. Eeva wandte sich mir zu und sagte: \u201eEs ist gerade eine alte, behinderte Frau zu uns gekommen, die einen Rollstuhl br\u00e4uchte.\u201c Ich war \u00fcberrascht und antwortete:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201aIch war gestern bei der Verantwortlichen f\u00fcr die zu versendenden Kleidungsst\u00fccke, und sie sagte: \u201aJemand hat uns einen Rollstuhl geschickt. Wer k\u00f6nnte den wohl brauchen?\u2018<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das Feedback der Durchreisenden war herzerw\u00e4rmend. Eine Frau mittleren Alters aus Leningrad, der ihr ganzes Leben lang in der Sowjetunion Atheismus beigebracht worden war, sagte in Eevas Hilfszentrum: \u201eHier sp\u00fcre ich, dass Gott existiert. In allem, was ihr hier tut, ist Gott gegenw\u00e4rtig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eeva Huber soll sch\u00e4tzungsweise 60.000 Juden auf ihrer Heimreise nach Israel geholfen haben. F\u00fcr ihre Arbeit erhielt sie verdienterma\u00dfen den \u00f6sterreichischen Staatspreis. Auch Israel hat ihre Arbeit gew\u00fcrdigt. Vertreter des Diaspora-Museums in Tel Aviv besuchten sie, um sie zu interviewen und ihre Arbeit zu dokumentieren, die nun auch im Diaspora-Museum in Tel Aviv \u201everewigt\u201c ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zeiten \u00e4ndern sich und die Arbeit \u00e4ndert sich, so wie es auch sein muss, wenn sich die Bed\u00fcrfnisse \u00e4ndern. Zu Beginn bestand die Arbeit fast ausschlie\u00dflich aus Exodus-Arbeit. Die Transitroute \u00fcber Wien sowie andere sp\u00e4ter er\u00f6ffnete Routen, darunter auch die Transitroute \u00fcber Finnland, sind ruhiger geworden, da man heute aus den L\u00e4ndern der ehemaligen Sowjetunion mit Direktfl\u00fcgen nach Israel gelangen kann. Nun besteht die von Eeva Huber ins Leben gerufene Arbeit \u2013 HILFE und HOFFNUNG \u2013 haupts\u00e4chlich in der Unterst\u00fctzung \u00e4lterer j\u00fcdischer Menschen und bed\u00fcrftiger Gemeinden in Osteuropa, doch ihr Ziel ist dasselbe: das Wohl des j\u00fcdischen Volkes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das von Eeva Huber ins Leben gerufene Werk endete nicht mit Eevas und Bertis pl\u00f6tzlichem Heimgang w\u00e4hrend ihrer Hilfsreise nach Rum\u00e4nien im Jahr 2008. Ich freue mich, dass die junge Generation der Familie Huber die Leitung dieses Werkes \u00fcbernommen hat. Daf\u00fcr segne ich euch, liebe junge Hubers. Ich freue mich, dass finnische Freunde diese Arbeit weiterhin unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert haben. Daf\u00fcr segne ich euch, verehrtes Festpublikum. Das ist eine wunderbare Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn euch manchmal Ersch\u00f6pfung droht, dann denkt zu eurer Freude und als Lebenselixier daran, was unser geliebter Erl\u00f6ser, der Jude Jesus, \u00fcber euch gesagt hat: <em>\u201eKommt her, ihr Gesegneten meines Vaters \u2013 denn ich hatte Hunger, und ihr habt mir zu essen gegeben, ich hatte Durst, und ihr habt mir zu trinken gegeben, ich war nackt, und ihr habt mich bekleidet \u2013 was ihr f\u00fcr einen dieser meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herzliche Gl\u00fcckw\u00fcnsche und Segensw\u00fcnsche<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ulla J\u00e4rvilehto<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>***<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Unsere Partnerin <strong>Janina Ilie<\/strong> vom Verband der j\u00fcdischen Gemeinden Rum\u00e4niens und der Organisation Alef aus Bukarest nahm an der Feier teil und \u00fcberbrachte pers\u00f6nliche Gr\u00fc\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3481\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/30JheFinnJannina.jpg 2040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Janina \u00fcberreichte dem Vorstand des Vereins im Namen der Organisation Alef eine wertvolle Gedenktafel als Zeichen der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr unsere Arbeit in Rum\u00e4nien. Von links: Anne Ylitalo, Janina Ilie, Hanna Rantavaara, Ilona Turunen, Jarmo Majamaa.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Rede von Janina Ilie:<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehr geehrte G\u00e4ste, liebe Freunde,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">es gibt Momente, in denen Worte nicht ausreichen, um die Dankbarkeit auszudr\u00fccken, die wir empfinden. Und dieser Jahrestag ist einer dieser Momente.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drei\u00dfig Jahre T\u00e4tigkeit bedeuten mehr als nur institutionelle Kontinuit\u00e4t. Sie bedeuten drei Jahrzehnte der F\u00fcrsorge, der \u00dcbernahme von Verantwortung und der Solidarit\u00e4t, die in Taten umgesetzt wurden. Es bedeutet Tausende von unscheinbaren, aber unverzichtbaren Gesten, mit denen Sie das Leben von Menschen ver\u00e4ndert und Licht dorthin gebracht haben, wo Angst, Not oder Unsicherheit herrschten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Rum\u00e4nien und insbesondere f\u00fcr die j\u00fcdischen Gemeinden waren Ihre Anwesenheit und Ihre Unterst\u00fctzung eine wahre Lektion in Menschlichkeit und Freundschaft. Sie sind zu uns gekommen, ohne sich \u00fcberlegen zu f\u00fchlen, sondern mit Respekt vor uns &#8211; ohne gro\u00dfe Worte, sondern mit Taten. Sie lernten die Lebensgeschichten vieler Holocaust-\u00dcberlebender kennen. Sie sagten, dass Wunden zu Narben werden und nur heilen k\u00f6nnen, wenn diese Menschen die Unterst\u00fctzung, Freundschaft und den Respekt von Menschen wie Ihnen erfahren. Und Sie halfen \u2013 nicht aus Pflichtgef\u00fchl, sondern aus der tiefen \u00dcberzeugung heraus, dass Menschen einander beistehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Namen des Vereins Alef f\u00fcr Bildung, Kultur und Entwicklung, den ich die Ehre habe zu leiten, m\u00f6chte ich unsere tiefe und aufrichtige Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Die Unterst\u00fctzung durch Ihre Organisation hat f\u00fcr uns mehr bedeutet als nur konkrete Hilfe f\u00fcr unsere Projekte. Sie hat Vertrauen bedeutet. Sie hat Hoffnung bedeutet. Sie hat das Gef\u00fchl bedeutet, dass es, egal wie schwierig die Zeiten auch sein m\u00f6gen, Menschen gibt, die sich daf\u00fcr entscheiden, etwas aufzubauen, zu unterst\u00fctzen und nicht gleichg\u00fcltig zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte mich \u00f6ffentlich bei meinen lieben und guten Freunden Anne und Hannu Ylitalo, Eeva Virola und Jarmo Majamaa, Ilona aus Turku, Hanna Rantavaara sowie bei euch allen bedanken. Ich verneige mich voller Respekt vor den Frauen, die Socken f\u00fcr die Bewohner von Seniorenheimen stricken, sowie vor all jenen, die mitgeholfen haben, dass j\u00fcdische Kinder Weihnachtsgeschenke erhalten haben. Vielen Dank!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinter jedem gemeinsam umgesetzten Projekt stehen Gesichter, Geschichten und Schicksale, die von eurer Freundlichkeit ber\u00fchrt wurden. Es sind Menschen, die den Mut gefunden haben, wieder zu hoffen. Kinder, denen neue Chancen er\u00f6ffnet wurden. Familien, die gesp\u00fcrt haben, dass sie nicht allein sind. Und all das l\u00e4sst sich nicht mit Statistiken oder Berichten messen. Es lebt weiter in den Herzen derer, denen ihr geholfen habt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der wahre Wert einer Organisation liegt nicht nur in dem, was sie aufbaut, sondern auch in dem Vertrauen und der W\u00fcrde, die sie hinterl\u00e4sst. Und genau das ist euch in den letzten 30 Jahren gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute, an diesem besonderen Tag, feiern wir nicht nur die Vergangenheit einer bedeutenden Organisation. Wir feiern die Br\u00fccke zwischen Finnland und Rum\u00e4nien. Eine Freundschaft, die auf Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, Respekt und gemeinsamen Werten aufgebaut ist. Wir feiern Menschen, die beschlossen haben, Mitgef\u00fchl in Taten und Solidarit\u00e4t in Hoffnung zu verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir danken Ihnen f\u00fcr alles, was Sie f\u00fcr unsere Gemeinschaften und den Verein Alef getan haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir w\u00fcnschen Ihnen noch viele ebenso strahlende und inspirierende Jahre. Wir hoffen, dass Sie die Kraft haben, diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Aufgabe fortzusetzen und noch f\u00fcr viele kommende Generationen ein Vorbild f\u00fcr Edelmut, W\u00fcrde und Menschlichkeit zu bleiben. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum 30-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und von ganzem Herzen: DANKE.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Janina Ilie<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>***<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir danken Gott f\u00fcr euch alle, die ihr Freunde unseres Vereins seid. Gemeinsam haben wir den Notleidenden Hilfe und Hoffnung gebracht \u2013 inzwischen seit 30 Jahren! Vielen Dank f\u00fcr eure Treue!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Namen des Teams von HILFE und HOFFNUNG bedanken wir uns bei Ihnen und gr\u00fc\u00dfen Sie herzlich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anne und Hannu<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Juni 2026)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Am 23. Mai feierten wir das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um unseres Vereins im Gemeindehaus Poltinaho in H\u00e4meenlinna zusammen mit etwa 60 anwesenden Freunden. Unter der Moderation von Jarmo Majamaa h\u00f6rten wir bewegende Reden, einen R\u00fcckblick auf die Geschichte des Vereins, Berichte von Mitarbeitern sowie Erinnerungen und Gr\u00fc\u00dfe von unseren Kooperationspartnern. Ulla und Pete Ronkainen begeisterten das Festpublikum mit christlicher und hebr\u00e4ischer Musik.&hellip; <a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=3478\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3479,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"wf_post_folders":[],"class_list":["post-3478","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-finnland","xfolkentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um des finnischen Vereins: Eine herzliche und beeindruckende Dankesfeier in H\u00e4meenlinna - HILFE UND HOFFNUNG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=3478\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um des finnischen Vereins: Eine herzliche und beeindruckende Dankesfeier in H\u00e4meenlinna - HILFE UND HOFFNUNG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am 23. 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