{"id":2837,"date":"2024-07-11T12:47:22","date_gmt":"2024-07-11T12:47:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=2837"},"modified":"2024-07-13T08:26:03","modified_gmt":"2024-07-13T08:26:03","slug":"oradea-und-ungarn-eine-bemerkenswerte-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=2837","title":{"rendered":"Oradea und Ungarn \u2013 eine bemerkenswerte Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2840\" style=\"width:409px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/OradeaBus2024-04-28.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Eine M\u00f6belspende war Anlass, um Ende April 2024 wieder einmal nach Oradea, Rum\u00e4nien (ganz an der ungarisch-rum\u00e4nischen Grenze gelegen) zu fahren und people2people mit diversen Hilfsg\u00fctern zu unterst\u00fctzen. Dieser Dienst k\u00fcmmert sich vor allem um Roma-Kinder, d. h. Kinderbekleidung war neben den M\u00f6beln, u. a. einem Schreibtisch, eine Priorit\u00e4t. So wurde eine Freundin kontaktiert, die tats\u00e4chlich Kindersachen beiseite gelegt hatte. Mein Anruf kam gerade zur rechten Zeit, die Sachen wurden am Vorabend der gro\u00dfen Fahrt abgeholt und im Bus verstaut, der somit randvoll gef\u00fcllt war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Eine Freundin, die die Reise nach Oradea urspr\u00fcnglich angeregt hatte, konnte dann doch nicht mitfahren, da sie sich am Wochenende vom ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen B\u00fcro-Stress erholen musste. Nach einer harten Arbeitswoche eine \u00fcber 1000 km lange Autofahrt zu unternehmen, w\u00e4re einfach zu anstrengend f\u00fcr sie gewesen. Sie spendete allerdings viele S\u00fc\u00dfigkeiten f\u00fcr die Kinder, wof\u00fcr ich sehr dankbar war. Und so beschloss ich, die Hilfsg\u00fcter allein nach Oradea zu bringen. Ich war bereits allein nach Oradea gefahren und kannte die Strecke. Nun hatte ich allerdings erfahren, dass es eine durchgehende Autobahn nach Oradea g\u00e4be. Umso besser, dachte ich mir. Da ich die Premium-Version eines Navigationssystems erstanden hatte, das mir bereits als Basis-Version in Israel gute Dienste geleistet hatte, war ich mir sicher, dass die neue Autobahn-Route leicht zu finden w\u00e4re. Weit gefehlt, denn das Navi kommunizierte leider nicht optimal mit mir. Es ben\u00f6tigte eine Zusatzfunktion, die erst beim n\u00e4chsten WLAN-Zugang heruntergeladen werden konnte (d. h. nach meiner Ankunft im Hotel in Oradea).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Jenseits von Budapest suchte ich mittels Wegweiser die Route nach Rum\u00e4nien &#8211; RO. Die Autobahn M5 f\u00fchrt \u00fcber Szeged zur ungarischen Grenze mit Rum\u00e4nien. Es war nat\u00fcrlich nur der Hinweis \u201enach RO\u201c angegeben und so folgte ich dieser Route. Nachdem ich schon einige Kilometer auf der M5 zur\u00fcckgelegt hatte, tauchte endlich der Ortsname \u201eArad\u201c auf einem Autobahnwegweiser auf. D. h. ich war auf dem Weg nach S\u00fcden (rum\u00e4nische Grenzstadt Arad) und nicht direkt nach Osten (Oradea), wo ich hinwollte. Ich beschloss, die Autobahn zu verlassen und \u00fcber Landstra\u00dfen direkt nach Osten zu fahren. Ich kam nur langsam voran und wollte sicher gehen, dass ich die direkte Route erwischte. Daher hielt ich an und fragte eine Gruppe von Menschen nach dem Weg. Es stellte sich heraus, dass ich mit drei Generationen ortsans\u00e4ssiger Ungarn sprach. Der \u00c4lteste in der Gruppe verh\u00e4rtete seine Z\u00fcge, als ich nach dem Weg nach \u201eOradea\u201c fragte. Er war nicht bereit, mir zu helfen. Sein Sohn, der mit seinen Kindern und seiner Frau dabei stand, war Gott sei dank hilfsbereiter und er sprach auch gut Englisch. Im Gespr\u00e4ch erw\u00e4hnte ich schlie\u00dflich den ungarischen Namen von Oradea, n\u00e4mlich Nagyv\u00e1rad. Pl\u00f6tzlich erhellte sich das Gesicht des \u00e4lteren Mannes. Wohlwollend harrte er nun neben seinem Sohn aus, der mir auf meiner Stra\u00dfenkarte die Route \u00fcber P\u00fcsp\u00f6klad\u00e1ny zur rum\u00e4nischen Grenze zeigte. Interessanterweise erw\u00e4hnte auch der Sohn nie den rum\u00e4nischen Namen der Stadt. Auf meine pr\u00e4zise Nachfrage, ob es hier \u201enach Oradea\u201c gehe (ich wollte sicher gehen), antwortete er nur \u201ehier geht es zur Grenze\u201c. Ich wunderte mich \u00fcber seine ausweichende Formulierung, doch noch viel mehr freute ich mich \u00fcber seine Hilfsbereitschaft und bedankte mich herzlich bei ihm und seiner ganzen Familie. Erst sp\u00e4ter wurde mir das Symbolhafte der Situation bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Ein Blick auf die Geschichte der Region um Oradea erkl\u00e4rt die Haltung dieser Ungarn. Ganz Siebenb\u00fcrgen, darunter auch das Kreischgebiet (benannt nach dem Flu\u00df <em>Kreisch<\/em>\/ung. <em>Sebes-K\u00f6r\u00f6s<\/em>\/rum. <em>Cri\u015ful<\/em>) mit dem Kreis Bihor, dessen Hauptstadt Oradea ist, war fr\u00fcher ein Teil Ungarns (Komitat Bihar, Hauptstadt Nagyv\u00e1rad). Nach dem 1. Weltkrieg wurde im Friedensvertrag von Trianon (Vorort von Paris, wo die siegreichen Alliierten mit den unterlegenen Ungarn die Friedensbedingungen aushandelten) ganz Siebenb\u00fcrgen Rum\u00e4nien zugesprochen. Als \u00d6sterreicherin ist mir nur Saint-Germain gel\u00e4ufig, wo der Friedensvertrag bez. \u00d6sterreich ausgehandelt bzw. diktiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"601\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1024x601.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2838\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1024x601.png 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-300x176.png 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-768x451.png 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1536x901.png 1536w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image.png 1670w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Viele Ungarn schmerzt der Verlust Siebenb\u00fcrgens immer noch, die Grenzziehung von 1918 wird als willk\u00fcrlich und ungerecht empfunden (s. Abbildung: ca. ein Drittel des heutigen Rum\u00e4nien geh\u00f6rte vor 1918 zu Ungarn). Rum\u00e4nische Namen von ehemals ungarischen St\u00e4dten erinnern die Ungarn schmerzlich an diesen Verlust. Es ist verst\u00e4ndlich, dass sie ihre eigenen, ungarischen Namen f\u00fcr die nunmehr in Rum\u00e4nien liegenden St\u00e4dte verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Rum\u00e4nien seinerseits w\u00e4hlte mit gro\u00dfer Sorgfalt neue, rum\u00e4nische Namen f\u00fcr die einst ungarischen St\u00e4dte, um eine Assoziation mit den ungarischen Namen zu vermeiden. \u201eOradea\u201c z. B. hat gem\u00e4\u00df einiger Menschen mit rum\u00e4nischer Muttersprache, die ich dazu befragte, keine Bedeutung auf Rum\u00e4nisch. Bis 1925 hie\u00df es allerdings \u201eOradea Mare\u201c (das r\u00f6m.-kath. Bistum sowie die griech.-kath. Eparchie hei\u00dfen bis heute Oradea Mare). Ein \u00dcbersetzungsprogramm \u00fcbersetzt diese zwei W\u00f6rter mit \u201egro\u00dfe Stadt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"292\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1-1024x292.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2839\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1-1024x292.png 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1-300x85.png 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1-768x219.png 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png 1453w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Es ist unstrittig, dass \u201emare\u201c \u201egro\u00df\u201c bedeutet, denn Satu Mare zB bedeutet \u201egro\u00dfes Dorf\u201c f\u00fcr ehemals ung. Szatm\u00e1rn\u00e9meti, dt. Sathmar. \u201eStadt\u201c hei\u00dft auf Rum\u00e4nisch allerdings \u201eora\u015f\u201e und nicht \u201eoradea\u201c. Eventuell handelt es sich bei \u201edea\u201c um ein altes Suffix, das fr\u00fcher f\u00fcr Ortsnamen zur Anwendung kam. Denn der ungarische Name von Oradea \u201eNagyv\u00e1rad\u201c bedeutet auf Ungarisch so viel wie \u201eGro\u00dfe Burg\u201c: nagy = gro\u00df, v\u00e1r = Burg und \u201ead\u201c ist ein Suffix f\u00fcr Ortsnamen. Au\u00dferdem bedeuten das griechische \u201evarosi\u201c und das lateinische \u201evaradinum\u201c beide \u201eFestung\u201c. Kombiniert mit dem lateinischen \u201eurbe\u201c, was \u201eStadt\u201c bedeutet, ergibt sich \u201eFestungsstadt\u201c, was perfekt zur historischen Realit\u00e4t passt, dass Oradea\/Nagyv\u00e1rad unter anderem in der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie eine wichtige Garnisonsstadt war. Der deutsche Name des heutigen Oradea lautet \u00fcbrigens Gro\u00dfwardein (ich staunte nicht schlecht, als einmal ein bestimmtes deutschsprachiges Navi \u201eGro\u00dfwardein\u201c statt \u201eOradea\u201c anzeigte). <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2841\" style=\"width:424px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Oradea-2024-04-28.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Mithilfe der pr\u00e4zisen Anleitung des jungen Ungarn fuhr ich zum Verkehrsknoten P\u00fcsp\u00f6klad\u00e1ny, wo ich auf die nagelneue Autobahn M4 auffahren konnte und nach kurzer Fahrt Oradea erreichte. Die \u00dcbergabe der Hilfsg\u00fcter ging in Oradea rasch \u00fcber die B\u00fchne, nachdem ich die neue Adresse des Vereins p2p mithilfe des aktualisierten Navis m\u00fchelos gefunden hatte. Der p2p-Leiter half rasch bei der Entladung des randvollen Busses und bedankte sich f\u00fcr die Hilfsg\u00fcter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Bald konnte ich die R\u00fcckreise antreten, die mich \u00fcber das Stadtzentrum von Budapest f\u00fchrte. Denn dort wurde ein E-Piano in den Bus geladen, das u. a. f\u00fcr die musikalische Untermalung k\u00fcnftiger Freundschaftstreffen unseres Vereins in Wien eingesetzt werden wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify\">Im R\u00fcckblick verlief meine Reise nicht so, wie ich es urspr\u00fcnglich erwartet hatte. Unterwegs machte ich allerdings Erfahrungen, die mich Wichtiges und Wissenswertes \u00fcber die gemeinsame Geschichte Ungarns und Oradeas lehrten, wof\u00fcr ich dankbar bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Elisabeth Baumegger<\/p>\n\n\n\n<p>(Ende April 2024)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Eine M\u00f6belspende war Anlass, um Ende April 2024 wieder einmal nach Oradea, Rum\u00e4nien (ganz an der ungarisch-rum\u00e4nischen Grenze gelegen) zu fahren und people2people mit diversen Hilfsg\u00fctern zu unterst\u00fctzen. Dieser Dienst k\u00fcmmert sich vor allem um Roma-Kinder, d. h. Kinderbekleidung war neben den M\u00f6beln, u. a. einem Schreibtisch, eine Priorit\u00e4t. 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