{"id":244,"date":"2015-10-19T18:24:47","date_gmt":"2015-10-19T18:24:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=244"},"modified":"2015-10-19T18:29:44","modified_gmt":"2015-10-19T18:29:44","slug":"reisebericht-oktober-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/?p=244","title":{"rendered":"Reisebericht Oktober 2015"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag, 3.Oktober, starteten Tamara und ich bei traumhaft, fast sommerlichem Wetter zu unserer Fahrt nach Oradea und Arad. Der Bus war bis obenhin voll beladen mit Schulsachen f\u00fcr die Schule der Romakinder, die wir erstmalig in Oradea besuchen wollten und mit Rollatoren, Windeln und gespendeten Materialien f\u00fcr das j\u00fcdische Altersheim in Arad. Z\u00fcgig ging die Fahrt durch Ungarn, doch kurz vor der rum\u00e4nischen Grenze lie\u00df sich der 5.Gang des Busses nicht mehr bet\u00e4tigen und wir mussten die ganze Strecke nur mehr mit dem 4.Gang zur\u00fccklegen. Wir hatten ein ziemlich mulmiges Gef\u00fchl, da wir wu\u00dften, dass im August schon einmal das Problem mit dem Gangwechsel aufgetaucht ist und Anne und Hannu gar nur mit dem 3.Gang durch Rum\u00e4nien gondeln mussten.<\/p>\n<p>In Oradea wurden wir per Telefon von Nicu Gal , dem Organisator der Romavorschule und der Schule f\u00fcr Romakinder in Tinca an eine Tankstelle bestellt, wo wir uns mit einer seiner Mitarbeiterinnen, Lydia, trafen, die uns zu der au\u00dferhalb von Oradea liegenden Romasiedlung lotste.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031246.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-245 alignright\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031246-300x225.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"403\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031246-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031246-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031246.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dort st\u00fcrmten die Kinder auf uns zu und begr\u00fc\u00dften uns herzlich. Wir verteilten S\u00fc\u00dfigkeiten um sie ein bisschen zu besch\u00e4ftigen und um in Ruhe unsere mitgebrachten Sachen aus dem Bus auspacken zu k\u00f6nnen. Wir besichtigten das Haus, das einen Versammlungsraum , der als Kirche genutzt wird, besitzt und die R\u00e4umlichkeiten der Vorschule. Alles war hell, sauber, aufger\u00e4umt und freundlich. Ein sch\u00f6ner Platz um zu spielen und zu lernen. Au\u00dferhalb der Anlage konnte man aber das Elend und die Armut dieser Volksgruppe hautnah miterleben. Die Wohnh\u00e4user rund um die Schule sind bauf\u00e4llig, es gibt keine M\u00fcllabfuhr, der M\u00fcll wird einfach auf der gegen\u00fcberliegenden Wiese entsorgt und die Kinder waren allesamt sehr armselig gekleidet.<\/p>\n<p>Lydia erkl\u00e4rte uns, dass die Chancen der Romakinder auch nach dem Schulbesuch nicht sehr gro\u00df sind. Die meisten werden dann als Erntehelfer bei den rum\u00e4nischen Bauern arbeiten oder einen niederen Job in einer Fabrik aus\u00fcben. Hier w\u00e4re also auch vom rum\u00e4nischen Staat f\u00fcr die Anerkennung und Gleichberichtung der Romaminderheit noch viel zu tun!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031261.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-246 alignleft\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031261-300x225.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"392\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031261-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031261-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA031261.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach ging es weiter zu einem 2.Schulprojekt der Organisation von Nicu Gal, nach Tinca. 3 junge Burschen, Mitarbeiter von Nicu, lotsten uns dort hin. Die Burschen in ihrem Auto vor uns w\u00e4hnten sich anscheinend auf einer Ralley und wir versuchten mit wenig PS-Kraft und nur 4 G\u00e4ngen an ihnen dran zu bleiben \u2013 ein Abenteuer! Pl\u00f6tzlich bogen sie von der asphaltierten Stra\u00dfe ab und wir fuhren \u00fcber eine unbefestigte, mit tiefen Schlagl\u00f6chern \u00fcbers\u00e4te Stra\u00dfe in die Romasiedlung Tinca ein. Auch hier wieder armselige H\u00e4user, dazwischen aber auch Rohbauten f\u00fcr neue H\u00e4user, denen man aber den langsamen Bauvorgang ansehen konnte und die w\u00e4hrend des Baus schon wieder desolat wurden.<\/p>\n<p>Doch dann \u00f6ffnete sich ein Tor und wir fuhren ein in ein kleines Paradies. Ein Geb\u00e4udekomplex mit einem Kindergarten und einem Schulgeb\u00e4ude, dazwischen ein gr\u00fcner Rasen, der als Sport-und Spielplatz genutzt werden kann. Schule als auch Kindergarten sind auch hier akribisch sauber und einladend und gem\u00fctlich. In der Schule steht sogar ein Computerraum mit Internet zur Verf\u00fcgung, mit Laptops und Rechnern. Besonders aber gefiel mir in diesem Raum ein sehr originelles Waschbecken. Um nicht mit schmutzigen Fingern an die Tastaturen zu gehen, hat man ein Polyethylenrohr zu ungef\u00e4hr einem Viertel der L\u00e4nge nach aufgeschnitten, innerhalb des Rohres ein kleines Wasserrohr gelegt, dies an einen Wasseranschlu\u00df und \u2013abflu\u00df angeschlossen und schon k\u00f6nnen sich 5-6 Kinder nebeneinander die H\u00e4nde s\u00e4ubern. Not macht erfinderisch!<\/p>\n<p>Nach der Besichtigung \u00fcbergaben wir die restlichen Schulsachen, Bekleidung und Naschereien f\u00fcr die Kinder an den anwesenden Hausmeister, versorgten die uns neugierig beobachtenden Kinder noch mit S\u00fc\u00dfigkeiten und weiter ging die Fahrt nach Arad.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Besuch im Altersheim war es aber schon zu sp\u00e4t, dieser stand f\u00fcr den Sonntag auf dem Programm. Auch der Bus stand die Fahrt bis Arad gut durch und so konnten Tamara und ich einen gem\u00fctlichen Abend mit einem Besuch in einer Pizzeria verbringen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag besichtigten wir Arad und ich war begeistert von der Substanz der Bauten. Sehr sch\u00f6ne Jugenstil-und Bauhaush\u00e4user, die zwar ihrer Renovierung harren, aber wundersch\u00f6n sind! Viele Stra\u00dfencafes beleben das Stadtzentrum und die Sonne und das herrliche Herbstwetter versprachen einen sch\u00f6nen Ausklang unserer Fahrt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151004_094206.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-247 alignright\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151004_094206-300x169.jpg\" alt=\"20151004_094206\" width=\"454\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151004_094206-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151004_094206-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151004_094206.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Vormittag besuchten wir dann das j\u00fcdische Altersheim um unsere letzten Hilfsg\u00fcter an den Mann sprich Frau zu bringen. Rollatoren, Windeln, warme Socken, verschiedene dringend ben\u00f6tigte medizinische Hilfsmittel f\u00fcr die bettl\u00e4grigen alten Menschen und auch ein paar S\u00fc\u00dfigkeiten f\u00fcr das, aus lauter Frauen bestehende, Team. Anca, die Leiterin,empfing uns herzlich und kredenzte uns hausgemachten Strudel und Obst.<\/p>\n<p>18 Personen werden in diesem Altersheim betreut, j\u00fcdischen und christlichen Glaubens, nur 5 von ihnen k\u00f6nnen das Bett verlassen und sich alleine fortbewegen. Umso sch\u00f6ner war es f\u00fcr mich zu h\u00f6ren, dass die im Hof aufgebaute Laubh\u00fctte (Laubh\u00fcttenfest) auch f\u00fcr die bettl\u00e4grigen Personen erreichbar war, da man sie direkt mit dem Lift aus dem 1.Stock in den Hof bringen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041327.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-248 alignleft\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041327-300x225.jpg\" alt=\"Laubh\u00fctte im j\u00fcd.Altersheim\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041327-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041327-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041327.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Aufenthaltsraum im 1.Stock zeigte mir dann Anca die Dankes-und Gedenktafel, die man f\u00fcr Eeva und Berti angebracht hat, die beide sehr viel f\u00fcr das Altersheim in Arad und \u00fcberhaupt f\u00fcr die j\u00fcdischen Gemeinden in Rum\u00e4nien, getan haben. Ich bin sehr stolz hier als Familienmitglied auch dazugeh\u00f6ren zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich auch bei meinen vielen Freundinnen und Freunden bedanken, die immerwieder Sachspenden f\u00fcr den Verein Hilfe und Hoffnung parat haben und die Menschen in Rum\u00e4nien nicht vergessen.<\/p>\n<p>Gest\u00e4rkt ging es nach der Besichtung des Altersheimes weiter in die Synagoge um Herrn ionel Schlesinger, dem Pr\u00e4sidenten der J\u00fcdischen Gemeinde Arad noch Guten Tag zu sagen. Dort trafen wir auch Rabbi Ehrenfeld, der gerade aus Israel da war und einen Geburtstag zelebrierte. Auch diese beiden M\u00e4nner hie\u00dfen uns herzlich willkommen und man konnte aus ihren Gespr\u00e4chen die gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Arbeit des Vereins Hilfe und Hoffnung heraush\u00f6ren. Ich wu\u00dfte, dass hier Gro\u00dfartiges vom Verein geleistet wird, aber jetzt konnte ich mich erstmalig pers\u00f6nlich von dieser Einsatzbereitschaft \u00fcberzeugen und auch die gro\u00dfe Dankbarkeit der Menschen vorort sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Herr Schlesinger erz\u00e4hlte mir dann noch einiges \u00fcber den Bau der Synagoge und \u00fcber den, im 18.\/19.Jhd., dort praktizierenden, sehr liberalen Rabbi Aaron Chorin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aaron_Chorin\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aaron_Chorin<\/a><\/p>\n<p>Dieser erlaubte z.B. den Einsatz einer Orgel am Schabbat, da er meinte, das das Zusammenkommen in der Synagoge auch mit Freude und Gesang zu tun haben mu\u00df . Das fand ich extrem sympathisch und ich habe mich in dieser kleinen Gemeinschaft gleich sehr wohl gef\u00fchlt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041348.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-249 alignright\" src=\"http:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041348-300x225.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041348-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041348-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hilfeundhoffnung.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/PA041348.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Doch die Zeit dr\u00e4ngte, wir mu\u00dften zur\u00fcck und das mit nur 4 G\u00e4ngen und einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von 100km\/h und einer durchgehenden Autobahn von Arad nach Wien. Werden wir es schaffen? Wir hatten ein paar spannende Momente auf der Autobahn und des \u00d6fteren rochen wir verbrannten Gummi, aber das Gl\u00fcck war uns hold und nach 6st\u00fcndiger Autofahrt landeten wir gesund und gl\u00fccklich wieder zuhause.<\/p>\n<p>Es war ein spannendes, interessantes Wochenende f\u00fcr mich. Ich werde weiterhin versuchen bei \u201eHilfe und Hoffnung\u201c mitzuarbeiten um einen kleinen Teil zu Verbesserung der Lage in den Schulen, in den Kinderg\u00e4rten der Romakinder, in den Altersheimen und den j\u00fcdischen Gemeinden beizutragen. Es wartet hier noch viel Arbeit!<\/p>\n<p>Uschi Schipfer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Am Samstag, 3.Oktober, starteten Tamara und ich bei traumhaft, fast sommerlichem Wetter zu unserer Fahrt nach Oradea und Arad. 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